Alles eine Frage der Gradation

Ein Plädoyer für mehr Zwischentöne

Als ich den Auftrag annahm das Team der Darmstädter Firma Freisicht für deren Website zu portraitieren, hatte ich die Freiheit einen Look vorzuschlagen. Ich entschied mich für klassische Schwarzweißfotografie – sicher aus design-strategischen Gründen, aber insbesondere auch um zwei gegenwärtigen Tendenzen entgegenzutreten: der profillosen Gleichmacherei und der selbstgerechten Oberflächlichkeit. 

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The Art of Engineering

Kreativität, Wissen, Präzision, Kundennähe – das sind Attribute, die sich so manches Unternehmen gerne auf die Flagge schreiben würde. Und einige könnten es sogar mit gutem Gewissen tun. Aber dennoch bleibt in der B-to-B-Kommunikation der Stolz auf das eigene Tun zumeist im Verborgenen. Großartige Leistungen werden auf Fakten reduziert und deshalb werden hervorragende Investitionsgüter in der Regel furztrocken beworben. Das es stattdessen auch mit trockenem Humor und tollen Bildern geht, zeigt die Kampagne des Schweizer Pumpenherstellers Emile Egger.
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Nichts geht über – Salat mit – Bärenmarke

Wer glaubt, Content-Marketing sei neu, sehe sich einmal dieses Fundstück aus der Rezeptsammlung meiner Mutter an. Das etwa schulheftgroße Broschürchen , müsste aus den frühen Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts stammen, bringt über die Story perfekt das Produkt ins Spiel.

Nur ist es etwas ehrlicher (ja, so kann man Werbung auch betrachten) als viele – nicht alle – moderne Content-Strategien, denn es verheimlicht weder den Absender noch die Zielsetzung.

Doch bevor jetzt rudelweise digitale Na(t)ive über mich herfallen –mal ganz im Ernst: Habt Spaß damit.

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