Irgendwo zwischen obste und wennste

Von der Grauzone, in der sich fotografierende Journalisten und Blogger bewegen

 Frankfurter Ostpark im Januar

Wer auf Veranstaltungen oder im öffentlichen Raum fotografiert und diese Bilder publiziert geht ein beträchtliches Risiko ein, wenn Menschen abgebildet sind. Denn eine letztendlich verbindliche Regelung zwischen dem Schutz persönlicher Daten und der Kunst- und Pressefreiheit gibt es nicht. „Die Entscheidung liegt beim Gericht“, heißt es immer wieder.

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Draußen gesehen, Teil 2

Hobein_Landscape

Einige Landschaftsbilder, die seit 2013 entstanden sind

Landschaftsfotografien, die unter kommerziellen Aspekten entstehen, sollen durch ihre Interpretation Betrachter beeindrucken – sehr oft in massentauglichem Stil. Individuelle Interpretationen werden vermieden und so etwas wie Schwarzweiß geht gar nicht. So werden Sujets schnell austauschbar. Eine Unterscheidung einzelner Regionen voneinander schwierig. Und der Erfolg von austauschbarer Tourismuswerbung fraglich.

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Draußen gesehen, Teil 1

Hobein_Landscape

Einige Landschaftsbilder, die die bis Ende 2012 entstanden sind

Viele Fotografen gehen nach draußen, um zu fotografieren. So ein Fotograf bin ich nicht. Ich gehe nach draußen, um draußen zu sein. Und dabei fotografiere ich dann gelegentlich. Ohne viel Aufwand. Dazu nutze ich, was ich gerade dabei habe. Analoge oder digitale Kameras, Sucherkameras, Spiegelreflexkameras, Spielzeugkameras oder Polaroid. Und manchmal verzichte ich sogar auf eine Kamera.

Daraus entstehen dann zuhause Bilder. Bilder, die davon erzählen, was ich – und vielleicht nur ich – gesehen habe. Da draußen.

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