Irgendwo zwischen obste und wennste

Von der Grauzone, in der sich fotografierende Journalisten und Blogger bewegen

 Frankfurter Ostpark im Januar

Wer auf Veranstaltungen oder im öffentlichen Raum fotografiert und diese Bilder publiziert geht ein beträchtliches Risiko ein, wenn Menschen abgebildet sind. Denn eine letztendlich verbindliche Regelung zwischen dem Schutz persönlicher Daten und der Kunst- und Pressefreiheit gibt es nicht. „Die Entscheidung liegt beim Gericht“, heißt es immer wieder.

Weiterlesen »

Kommentare: keine

Alles eine Frage der Gradation

Ein Plädoyer für mehr Zwischentöne

Als ich den Auftrag annahm das Team der Darmstädter Firma Freisicht für deren Website zu portraitieren, hatte ich die Freiheit einen Look vorzuschlagen. Ich entschied mich für klassische Schwarzweißfotografie – sicher aus design-strategischen Gründen, aber insbesondere auch um zwei gegenwärtigen Tendenzen entgegenzutreten: der profillosen Gleichmacherei und der selbstgerechten Oberflächlichkeit. 

   Weiterlesen »

Kommentare: keine

Einigermaßen Neues aus meiner fotografischen Küche

Rote Beete

Dass mein Hang zu guten Lebensmitteln nicht unbedingt damit zu hat, dass ich in Darmstadt lebe, habe ich vor fast genau vier Jahren bereits dargelegt und auch fotografisch illustriert. Aber seitdem habe ich viel gegessen, viel getrunken und auch viel fotografiert. Deshalb denke ich: Zeit mal ein Update zu präsentieren. So als leichtes Thema zum Jahresbeginn – eben wir vor vier Jahren.

Weiterlesen »

Kommentare: einer