Draußen gesehen, Teil 1

Hobein_Landscape

Einige Landschaftsbilder, die die bis Ende 2012 entstanden sind

Viele Fotografen gehen nach draußen, um zu fotografieren. So ein Fotograf bin ich nicht. Ich gehe nach draußen, um draußen zu sein. Und dabei fotografiere ich dann gelegentlich. Ohne viel Aufwand. Dazu nutze ich, was ich gerade dabei habe. Analoge oder digitale Kameras, Sucherkameras, Spiegelreflexkameras, Spielzeugkameras oder Polaroid. Und manchmal verzichte ich sogar auf eine Kamera.

Daraus entstehen dann zuhause Bilder. Bilder, die davon erzählen, was ich – und vielleicht nur ich – gesehen habe. Da draußen.

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Kontrollierter Zufall

Über einen fotografischen Essay zur Unternehmensdarstellung

Unternehmensportrait, Fotografischer Essay, analoge Fotografie

Noch bevor ich meine Diplomprüfung als Foto-Designer ablegte, stand für mich fest: Ich werde nicht als professioneller Fotograf arbeiten, ich werde nicht zur Belichtungsmaschine für andere Leute, die sich Bilder ausdenken und nicht beurteilen können. Gesagt, getan. Das war 1990, glaube ich. Seitdem schreibe ich Konzepte für Kommunikationsstrategien, denke mir einzelne Maßnahmen aus, schreibe die Texte und Drehbücher dazu und erfinde Bildwelten – nur fotografiert habe ich auf Honorarbasis nicht mehr. Bis jetzt.

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The Art of Engineering

Kreativität, Wissen, Präzision, Kundennähe – das sind Attribute, die sich so manches Unternehmen gerne auf die Flagge schreiben würde. Und einige könnten es sogar mit gutem Gewissen tun. Aber dennoch bleibt in der B-to-B-Kommunikation der Stolz auf das eigene Tun zumeist im Verborgenen. Großartige Leistungen werden auf Fakten reduziert und deshalb werden hervorragende Investitionsgüter in der Regel furztrocken beworben. Das es stattdessen auch mit trockenem Humor und tollen Bildern geht, zeigt die Kampagne des Schweizer Pumpenherstellers Emile Egger.
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