Alles eine Frage der Gradation

Ein Plädoyer für mehr Zwischentöne

Als ich den Auftrag annahm das Team der Darmstädter Firma Freisicht für deren Website zu portraitieren, hatte ich die Freiheit einen Look vorzuschlagen. Ich entschied mich für klassische Schwarzweißfotografie – sicher aus design-strategischen Gründen, aber insbesondere auch um zwei gegenwärtigen Tendenzen entgegenzutreten: der profillosen Gleichmacherei und der selbstgerechten Oberflächlichkeit. 

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Alle Jahre wieder …

… bietet das Weingut Schloss Ortenberg zu Weihnachten besondere Konditionen für den Einkauf. Das Angebot finden die Leckermäuler unter euch unter wso-wein.de

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Kontrollierter Zufall

Über einen fotografischen Essay zur Unternehmensdarstellung

Unternehmensportrait, Fotografischer Essay, analoge Fotografie

Noch bevor ich meine Diplomprüfung als Foto-Designer ablegte, stand für mich fest: Ich werde nicht als professioneller Fotograf arbeiten, ich werde nicht zur Belichtungsmaschine für andere Leute, die sich Bilder ausdenken und nicht beurteilen können. Gesagt, getan. Das war 1990, glaube ich. Seitdem schreibe ich Konzepte für Kommunikationsstrategien, denke mir einzelne Maßnahmen aus, schreibe die Texte und Drehbücher dazu und erfinde Bildwelten – nur fotografiert habe ich auf Honorarbasis nicht mehr. Bis jetzt.

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