Einigermaßen Neues aus meiner fotografischen Küche

Rote Beete

Dass mein Hang zu guten Lebensmitteln nicht unbedingt damit zu hat, dass ich in Darmstadt lebe, habe ich vor fast genau vier Jahren bereits dargelegt und auch fotografisch illustriert. Aber seitdem habe ich viel gegessen, viel getrunken und auch viel fotografiert. Deshalb denke ich: Zeit mal ein Update zu präsentieren. So als leichtes Thema zum Jahresbeginn – eben wir vor vier Jahren.

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Nö!

oder unlängst an der Fleischtheke

Freitag. Gegen Mittag. Ich stehe in einem Darmstädter Supermarkt vor der Fleischtheke. Da stehe ich ungern, weil ich meinen Fleisch- und Wurstbedarf lieber in den Landmetzgereien im Odenwald und an der Bergstraße decke. Aber wegen zweihundertfünfzig Gramm Kalbsleber jetzt extra in den … geht doch nicht …

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Die ganz neue Saftigkeit

oder von der neuen Hauptwortigkeit des Wie-Wortes

Texte und Fleisch haben eins gemeinsam – sie müssen saftig sein. Und gut gewürzt. Wer sie zubereitet, muss mögen, was sie tut. Und er auch. Ansonsten geht beides voll in die Hose. Und zwar nicht erst hinterher. Trotzdem wird uns stetig Unsägliches vorgesetzt. Probehäppchen gefällig?

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