Nö!

oder unlängst an der Fleischtheke

Freitag. Gegen Mittag. Ich stehe in einem Darmstädter Supermarkt vor der Fleischtheke. Da stehe ich ungern, weil ich meinen Fleisch- und Wurstbedarf lieber in den Landmetzgereien im Odenwald und an der Bergstraße decke. Aber wegen zweihundertfünfzig Gramm Kalbsleber jetzt extra in den … geht doch nicht …

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Die ganz neue Saftigkeit

oder von der neuen Hauptwortigkeit des Wie-Wortes

Texte und Fleisch haben eins gemeinsam – sie müssen saftig sein. Und gut gewürzt. Wer sie zubereitet, muss mögen, was sie tut. Und er auch. Ansonsten geht beides voll in die Hose. Und zwar nicht erst hinterher. Trotzdem wird uns stetig Unsägliches vorgesetzt. Probehäppchen gefällig?

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15 Minuten … Georg-Büchner-Platz, Darmstadt

 

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