Kontrollierter Zufall

Über einen fotografischen Essay zur Unternehmensdarstellung

Unternehmensportrait, Fotografischer Essay, analoge Fotografie

Noch bevor ich meine Diplomprüfung als Foto-Designer ablegte, stand für mich fest: Ich werde nicht als professioneller Fotograf arbeiten, ich werde nicht zur Belichtungsmaschine für andere Leute, die sich Bilder ausdenken und nicht beurteilen können. Gesagt, getan. Das war 1990, glaube ich. Seitdem schreibe ich Konzepte für Kommunikationsstrategien, denke mir einzelne Maßnahmen aus, schreibe die Texte und Drehbücher dazu und erfinde Bildwelten – nur fotografiert habe ich auf Honorarbasis nicht mehr. Bis jetzt.

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The Art of Engineering

Kreativität, Wissen, Präzision, Kundennähe – das sind Attribute, die sich so manches Unternehmen gerne auf die Flagge schreiben würde. Und einige könnten es sogar mit gutem Gewissen tun. Aber dennoch bleibt in der B-to-B-Kommunikation der Stolz auf das eigene Tun zumeist im Verborgenen. Großartige Leistungen werden auf Fakten reduziert und deshalb werden hervorragende Investitionsgüter in der Regel furztrocken beworben. Das es stattdessen auch mit trockenem Humor und tollen Bildern geht, zeigt die Kampagne des Schweizer Pumpenherstellers Emile Egger.
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07.07.2014

Jubel! Jubel! Freu! Freu!

 

Ich schreibe ja nicht oft über meine Arbeit, aber wenn einem so viel Gutes widerfährt, dann ist das ein paar Zeilen wert. Kurz eins der letzten Projekte, das ich für „antes und merkle“ konzipiert und getextet habe, ist für den German Design Award 2015 nominiert worden.

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