Wo die Maloche zuhause war.

Einst hauste die Maloche in den tiefen Schächten unter dem Ruhrpott. In den Fördertürmen, Kokereien und Hütten. Im Schweiß und unter den Fingernägeln der Arbeiter. Gewaltig und rücksichtslos zeichnete sie Landschaft und Menschen. Kohle und Stahl waren ihr Lebenszweck. Doch der kam ihr abhanden. Jetzt ist sie selbst weg. Zurück blieben Kolosse aus rotem Backstein, Stahl, Rost und Mennige. Und in denen ist der Geist der Maloche manchmal noch spürbar. So wie hier auf der Zeche Zollverein.

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2 Reaktionen zu “Wo die Maloche zuhause war.”

  1. Dagobert Schabulske

    Potzblitz, super Fotos sind das! Sind die erst vor Kurzem entstanden, wenn man fragen darf?

  2. thomas

    Werte Ruhrpott-Inkarnation Pimpelhubers,
    die Fotos sind unlängst im September entstanden.


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