Und daraus wurde … (Folge 19)

… Pasta mit Zucchini und Parmesan

Die Tsuschini, wie einige Leute es auzusprechen pflegen, gehören zur Familie der Kürbisse und sind dem Wort nach mehrere. Einer – weil männlich – heißt Zucchino, aber das will niemand wissen, glaube ich.

Persönlich bevorzuge ich möglichst kleine Vertreter dieser Kübissorte, weil die zarter sind – auch für das nachfolgende Gericht. Die Zucchinischeiben sollten etwa die gleiche Größe haben, wie die Pasta eurer Wahl. Das lässt sich einfach besser essen. Bekommt ihr aber nur größere Oschis beim Händler eures Vertrauens, halbiert oder viertelt die Scheiben. Aber nicht schälen, Sportsfreunde.

Für vier Personen braucht ihr:

  • 1 kg            Zucchini
  • 4 EL           Olivenöl
  • 500 g         Nudeln, z.B. Farfalle
  • 100 g         Butter
  • 150 g         Parmesan, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer
  • Basilikumblätter zum Garnieren

 

Und so geht es:

Beginnt am besten damit, was am längsten dauert. Bringt in einem großen Topf Wasser zum Kochen. Salzt das sprudelnde Wasser und kocht die Pasta darin nach Packungsanweisung.

Währenddessen schneidet ihr die gewaschenen Zucchini in dünne Scheiben und bratet sie im Öl goldbraun. Die stellt ihr dann erst mal warm.

Wenn die Nudeln gar sind, gießt ihr sie ab, fangt aber etwa vier Esslöffel des Kochwassers auf. Das braucht ihr für die Sauce.

Die Butter gebt ihr in Stücken in eine möglichst warme Schüssel. Das aufgefangene Kochwasser und die Pasta vermischt ihr dann mit der weich gewordenen Butter. Fügt dann den geriebenen Parmesan hinzu und vermengt alles miteinander bis der Käse geschmolzen ist. Zuletzt hebt ihr die warmen Zucchinischeiben unter.

Jetzt nur noch flugs mit Pfeffer würzen, mit einigen Basilikumblättern aufhübschen und heiß servieren. Rotwein nicht vergessen.

6 Reaktionen zu “Und daraus wurde … (Folge 19)”

  1. erwin

    sabber!
    da geht aber auch ganz gut ein weisswein dazu, z.b. lugana, oder?

    ( kommt mir dabei wieder in den [un]sinn; passt 1a und dauert nur 19 sekunden, fast zum aushalten: „Das ist Farfalle, der Schmetterling. Eines meiner Lieblingsstücke aus der Barilla-Kollektion. Wer ihn fangen will, muß ihm ein wenig Parmesan auf die Flügel streuen“ argh. https://www.youtube.com/watch?v=OaxE_PpOHr0 )

  2. thomas

    Ich, mein lieber Erwin, denke, dass der Parmesan in jedem Fall einen kräftigen Gegenpart fordert.

  3. thomas

    By the way: Der Spot wurde meines Wissens nach in Weiterstadt im damaligen Fotostudio Pool gedreht.

  4. Erwin

    ein kräftiger roter? das käme auf einen versuch an 🙂

  5. dieter

    By the way: Der Spot wurde im damaligen Fotostudio von Pool gedreht, allerdings war das in Griesheim, und nicht in Weiterstadt.
    Gruß,
    Dieter

  6. thomas

    Ja, genau. Danke für die Korrektur. Ich wußte, dass „e“ und „i“ drin vorkommen. ;–)

    Gruß
    Thomas


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