Und daraus wurde … (015)

… Blumenkohl-Linsen-Curry

 

Heute gibt es mal etwas Exotisches. Ich habe dieses Gericht nämlich von einer meiner ausgedehnten Forschungsreisen durch die unendlichen Weiten des Internets mitgebracht. Dort habe ich es in einer Gegend namens chefkoch.de entdeckt, wo es gern von Nativen gekocht und empfohlen wird.

Ich habe es beim unverfälschten Original gelassen … na ja … fast jedenfalls.

Für vier Personen braucht ihr:

  • 1 Blumenkohl
  • 5 Möhren
  • 2 EL Kürbiskerne
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Currypulver
  • 100 g Schmand
  • ¼ Liter Gemüsebrühe
  • 100 g rote Linsen
  • B. Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer, getrockneter Thymian

 

Und so geht es:

Putzt den Blumenkohl und teilt ihn mundgerechte, kleine Röschen. Die Möhren schält ihr und schneidet sie in recht dünne Stifte.

Schwitzt das Currypulver in der Butter an und gebt Kohl und Möhren dazu. Wenn das Gemüse angebraten ist, gießt ihr die Brühe an und hebt den Schmand unter. Kocht das Ganze kurz auf, Deckel darauf und etwa zwanzig Minuten bei geringer Hitze garen. Danach werden die Roten Linsen für weitere zehn Minuten mitgekocht.

Währenddessen röstet ihr die Kürbiskerne an.

Kurz vor dem Servieren gebt ihr die gehackten Kräuter dazu und streut die Kürbiskerne darüber.

Dazu gibt es indisches Brot oder Reis oder beides. Und– ausnahmsweise mal völlig alkoholfrei – Lassi bzw. Ayran. Hier lasse ich persönlich einer salzigen Variante gegenüber einer fruchtigen den Vortritt, aber das muss nicht …


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