Und daraus wurde … (006)

Steckrübeneintopf mit Rosenkohl

Ein deftiger Eintopf für die kühlen Tage des Jahres, in dem sich tolle Zutaten treffen und sich perfekt ergänzen. Und wie das bei Eintöpfen nun mal so ist, schmeckt der am nächsten Tag noch besser.

Für 4 – 6 Personen braucht ihr:

  • 1,5 kg Steckrüben
  • 500 g Rosenkohl
  • 250 g Zwiebeln
  • 750 g Kartoffeln
  • 300 g Bauchfleisch
  • 500 g gekochte Rippe in Scheiben
  • Salz, Pfeffer
  • 0,5 l Gemüsebrühe
  • 3- 4 El Schweineschmalz
  • etwas getrockneter Majoran

 

Und so geht es:

Schneidet die Steckrübe in etwa ein Zentimeter dicke Scheiben, schält sie dann und würfelt die Scheiben. Den geputzten Rosenkohl schneidet ihr am Strunk immer kreuzförmig ein, dann gart er gleichmäßiger. Die Zwiebel pellen und würfeln.

Den Schweinebauch ebenfalls in Würfel scheiden und dann im Schweineschmalz anbraten. Gebt nach kurzer Zeit die Zwiebeln dazu. Wenn die Zwiebeln glasig sind, wendet ihr die Steckrüben darin und hebt den Rosenkohl unter. Beides soll kurz angedünstet werden. Dann gießt ihr die Gemüsebrühe dazu und gart alles im geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze für etwa fünfzehn Minuten.

Inzwischen schält ihr die Kartoffeln, schneidet sie klein und gebt sie in den Topf. Wenn die Flüssigkeit zu stark eingekocht sein sollte, füllt die Suppe noch mit etwas Wasser auf. Salzen, kräftig pfeffern (hängt von der Würze der Gemüsebrühe ab). Jetzt gebt ihr noch die Rippenscheiben dazu, damit sie Temperatur annehmen. Alles zusammen sollte weitere zehn Minuten kochen.

(Wichtig: Die angegebenen Garzeiten hängen davon ab, wie klein ihr die Zutaten schneidet und wie bissfest ihr alles haben möchtet.)

Zum Schluss abschmecken und nach Belieben mit getrocknetem Majoran würzen. Fertig.

Dazu reicht ihr gefälligst ein ordentliches Butterbrot (bloß kein Baguette) und ein kühles Pils – aus Norddeutschland, versteht sich.


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